Deutschland

Weiterhin kein bestätigter Fall in Hamburg – Hamburg vorbereitet

Hamburg. Die Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz informiert darüber, dass das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag, den 07.02.2020, die Risikogebiete in China ausgeweitet und vier Großstädte (Wenzhou, Hangzhou, Ningbo, Taizhou) in der Provinz Zhejiang in Küstennähe im Osten Chinas mit ins Risikogebiet eingeschlossen hat. Es handelt sich hierbei um das Gebiet südlich angrenzend an Hamburgs Partnerstadt Shanghai. Bis dato war die Chinesische Provinz Hubei (inklusive Stadt Wuhan) als Risikogebiet eingestuft worden.

Beobachtungen am Hamburger Hafen werden verdichtet

Aus diesem Grund wurde die Beobachtung am Hamburger Hafen verdichtet, unter anderem in Zusammenarbeit mit der Gemeinsamen Leitstelle der Wasserschutzpolizei der Küstenländer. Aus China erreichen derzeit sehr wenige Direktanläufer Hamburg. Stand jetzt wurde kein Fall einer durch das neuartige Coronavirus 2019-nCoV ausgelösten Erkrankung in Hamburg bestätigt.

Hamburg gegen Virus vorbereitet

Hamburg ist gut vorbereitet und hält ausreichend klinische Einrichtungen zur medizinischen Versorgung bereit. Die BGV verfolgt die Entwicklungen nach wie vor aufmerksam. Alle relevanten Akteure des Gesundheitswesens in Hamburg stehen in regelmäßigem Austausch miteinander, um die erforderlichen Maßnahmen schnell aktuellen Entwicklungen anpassen zu können. Ebenso mit den Behörden anderer Länder und dem Robert-Koch-Institut finden regelmäßig Telefonkonferenzen statt.

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