Deutschland

Mitteilung des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums

Rheinland-Pfalz/Germersheim. Dass es bereits mit Eintreffen der Rückkehrenden erste Fälle geben würde, ist zwar unerwartet. Alle getroffenen Maßnahmen wurden aber genau auf diese Situation hin ausgerichtet. An den von Anfang an ergriffenen Maßnahmen ändert sich deshalb grundsätzlich nichts. Die beiden Personen mit Virusnachweis wurden mit dem vor Ort befindlichen Infektionstransport in die Universitätsklinik Frankfurt gebracht, da dort bereits alle während oder nach dem Flug auffälligen Personen untergebracht sind.

Wie vorgesehen dürfen sich die Rückkehrenden in der Einrichtung nur mit Mund-Nasen-Schutz bewegen. Helferinnen und Helfer achten auf eine korrekte Handhabung und fordern vor und nach Verlassen von Gemeinschaftsräumlichkeiten zur Händedesinfektion auf. Das Gesundheitsamt hatte bereits im Vorfeld verfügt, dass für alle Helferinnen und Helfer, gerade in der Anfangsphase dieser für alle ungewöhnlichen Situation, vorsorglich ein höherer Selbstschutz als regulär vorgesehen ist und alle Helferinnen und Helfer besondere Schutzmasken tragen.

Morgen (Montag, 03.02.2020) wird eine erneute Testung aller in der Einrichtung befindlichen Personen durchgeführt und die Testung in einer Woche und vor Ende der Quarantäne wiederholt. Dies erfolgt, um weitere Fälle möglichst früh zu erkennen und den übrigen Rückkehrenden zusätzliche Sicherheit zu geben.

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